Japan 2011 von
Thomas Sävert
Erdbebenkarte USGS
Lage des Epizentrums (USGS)

Erdbebenkarte
Epizentrum (USGS)

Erdbebenkarte
Nach- und Folgebeben bis 12.03. (USGS)

Erdbebenkarte
Nach- und Folgebeben bis 16.03. (USGS)

Erdbebenkarte
Berechungen zum Epizentrum des EMSC

Japan
Lage vor Japan (USGS)

Sehr schweres Seebeben vor Japan am 11.03.2011:

(Freitag, 11.03.11) Am Freitag hat gegen 06:46 Uhr MEZ (= 14:46 Uhr Ortszeit) ein sehr schweres Seebeben den Meeresboden vor der Ostküste der japanischen Hauptinsel Honschu erschüttert. Das Beben erreichte nach Angaben des amerikanischen Erdbebendienstes (USGS) und nach japanischen Angaben die Stärke 9,1. Das Epizentrum des Bebens lag etwa 130 Kilometer östlich der Küstenstadt Sendai sowie etwa 375 Kilometer nordöstlich der japanischen Hauptstadt Tokyo. Der Erdbebenherd befand sich 20 bis 25 Kilometer unter der Oberfläche. Durch das Beben wurden an der japanischen Ostküste meterhohe Tsunamis ausgelöst und es gab Tausende Opfer sowie extreme Schäden. Für den gesamten Pazifikraum wurden Tsunamiwarnungen ausgegeben. Es war das stärkste Erdbeben in der Region seit Beginn der Aufzeichnungen vor mehr als 100 Jahren, weltweit wurden bisher nur drei stärkere Beben registriert.

Weite Küstenbereiche nördlich von Tokyo wurden von meterhohen Flutwellen getroffen, die teilweise eine Höhe von deutlich mehr als 10 Metern erreichten. Auf die Küste am Kernkraftwerk Fukuchima I traf eine etwa 14 Meter hohe Flutwelle. Der Flutschutz war hier nicht einmal für die Hälfte dieser Höhe ausgelegt. Noch höher waren die Tsunamis in der Präfektur Iwate. Am 23. März wurde ein erster Untersuchungsbericht einer staatlichen Kommission vorgestellt. Darin wird die Höhe der Welle in der Stadt Ofunato mit 23,6 Metern angegeben. Der Rekord für einen Tsunami in Japan liegt bei 38,2 Metern und wurde im Jahre 1896 erreicht. Am 03. April folgte ein weiterer Bericht, nach dem in der Präfektur Iwate ein bis zu 37,9 Meter hoher Tsunami festgestellt worden war. Nach späteren Untersuchungen könnte ein riesiger, unterseeischer Hangrutsch die Tsunamiwellen an einem etwa 100 Kilometer langen Küstenabschnitt verstärkt haben.

Menschen, Fahrzeuge, Schiffe, abgestellte Flugzeuge, Eisenbahnzüge und ganze Häuser wurden mitgerissen. Einige Orte wurden komplett zerstört und dem Erdboden gleich gemacht. Es gab Tausende Tote und zunächst nach einigen Meldungen Zehntausende Vermisste, die Zahl der Toten stand noch lange Zeit nicht fest. Nach einem Bericht des japanischen TV-Senders NHK und der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo wurden allein in der Hafenstadt Minamisanriku mehr als 9.500 Menschen vermisst - mehr als die Hälfte der Einwohner der Stadt. Einen genauen Überblick gibt es bis heute nicht. Anfang April 2011 lag die offizielle der Toten bei mehr als 12.600 Toten und mehr als 15.000 Vermisste wurden gemeldet. Hunderttausende Menschen wurden obdachlos. Im März 2012 wurden mehr als 19.000 Tote und Vermisste genannt. Am 11. September 2013 lag die Zahl der Toten offiziell bei 18.537, davon wurden aber 2.654 bislang nicht gefunden.

Bei mehreren Kernkraftwerken versagten die Kühlsysteme, unter anderem bei den Anlagen in Fukushima I. Bei mehreren Reaktorblöcken drohte hier sogar eine Kernschmelze mit weit reichenden Folgen. Bei drei Blöcken trat sie ein. An diesen Reaktorblöcken gab es Explosionen, bei einem vierten, in dem Brennelemente lagerten, brach am 15.03. ein Feuer aus. Bereits ausgetretene oder noch austretende Radioaktivität breitete sich zunächst vor allem in Richtung Osten auf das Meer aus, erreichte zeitweise aber auch andere Landesteile. Aus dem Bereich um die betroffenen Atomanlagen wurden nach Medienmeldungen etwa 300.000 Menschen in Sicherheit gebracht. Am 21./22.03.2011 wurde gemeldet, dass wieder eine Stromversorgung zum Kraftwerk gelegt werden konnte. Die ursprüngliche Reaktorkühlung konnte damit noch nicht wieder aufgenommen werden; sie erfolgte durch Meerwasser, das durch Feuerwehr und Armee zu den Reaktoren gepumpt wurde. Die Lage wurde von den Behörden weiter als kritisch bezeichnet. Erst nach Monaten wurde die Lage stabiler. Die Region um das Kernkraftwerk wurde geräumt und ist für Jahrzehnte verseucht. Zur Kühlung der Reaktorböcke werden über Jahre hinaus Unmengen an Wasser gebraucht, die bei der Kühlung stark verseucht werden und in unzähligen Tanks gelagert werden müssen. Durch Lecks in diesen Tanks wurden im Sommer 2013 sehr große Mengen an Radioaktivität frei.

Für Dutzende weitere Staaten rund um den Pazifik wurden Tsunamiwarnungen ausgegeben, darunter der gesamte ostasiatische Raum, Australien, Neuseeland, Hawaii sowie Nord-, Mittel- und Südamerika. Schäden durch eine etwa 2,5 Meter hohe Flutwelle gab es unter anderem an der kalifornischen Küste, wo ein Mensch ums Leben kam. Die Schäden in Kalifornien beliefen sich auf mehr als 50 Millionen US-Dollar. In Ecuador gab es kleinere Schäden, dagegen wurden an der peruanischen Küste Hunderte Häuser beschädigt oder zerstört. Über Opfer ist hier nichts bekannt. Rechtzeitig vor Ankunft der bis etwa 1,5 Meter hohen Flutwellen waren ganze Küstenstriche entlang der südamerikanischen Küste evakuiert worden. Allein in Ecuador waren etwa 243.000 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Überflutungen gab es auch auf den Galapagosinseln, wo ebenfalls rechtzeitig Evakuierungen eingeleitet worden waren.

Ausgelöst wurde das sehr schwere Beben dadurch, dass direkt vor Japan sich die Pazifische Erdplatte mit einer recht hohen Geschwindigkeit gegen die Eurasische Platte bewegt und in einer so genannten Subduktionszone unter diese abtaucht. Verhaken sich die beiden Platten, kann sich enormer Druck aufbauen, der sich plötzlich in einem starken Erdbeben entlädt. Da sich das Beben relativ dicht vor der Küste ereignete, betrug die Vorwarnzeit für die nächst gelegene Küste nur etwa 15 bis 20 Minuten.

Die bisher stärksten gemessenen Erdbeben weltweit seit 1900, Quelle: USGS, Stand März 2021:
Ort

Datum

Stärke

Koordinaten
Chile

22.05.1960

9,5

38.30S 73.05W
Prince William Sound, Alaska

28.03.1964

9,2

61.02N 147.65W
vor Japan

11.03.2011

9,1

38.32N 142.37E
vor Nord-Sumatra, Indonesien

26.12.2004

9,1

3.30N 95.78E
Kamtschatka

04.11.1952

9,0

52.76N 160.06E
vor Chile

27.02.2010

8,8

35.85S 72.72W
vor Ecuador

31.01.1906

8,8

1.0N 81.5W
Rat Islands, Alaska

04.02.1965

8,7

51.21N 178.50E
vor Nordsumatra, Indonesien

11.04.2012

8,6

2.35N 93.07E
vor Sumatra, Indonesien

28.03.2005

8,6

2.08N 97.01E
Andreanof Islands, Alaska

09.03.1957

8,6

51.56N 175.39W
Assam - Tibet

15.08.1950

8,6

28.5N 96.5E
vor Süd-Sumatra, Indonesien

12.09.2007

8,5

4.44S 101.37E
Kurilen

13.10.1963

8,5

44.9N 149.6E
Banda Sea, Indonesien

01.02.1938

8,5

5.05S 131.62E
Kamtschatka

03.02.1923

8,5

54.0N 161.0E
Chile, Argentinien

11.11.1922

8,5

28.55S 70.50W

Dem Hauptbeben folgten Hunderte Nachbeben, darunter mehr als 50 der Stärke 6 oder mehr. Die Nachbeben und Folgebeben verteilten sich dabei über eine weite Region im Bereich Nordjapan. Bereits zwei Tage zuvor hatte sich in derselben Region ein schweres Seebeben der Stärke 7,2 ereignet. Der dadurch ausgelöste schwache Tsunami richtete aber keine größeren Schäden an. Am 15. März gab es südwestlich von Tokyo ein Folgebeben der Stärke 6,2, das hier einige Schäden anrichtete. Nachdem es am 20./21.03. keine Beben der Stärke 6 und mehr gab, ereigneten sich am 22.03. gleich drei Nachbeben der Stärke 6,4 bis 6,6.

Vorläufige Liste der Nachbeben, ab Stärke 6.0, Quelle: USGS:

Datum

Uhrzeit (MEZ)

Stärke

Koordinaten

Anmerkungen

11.03.2011

06:46 Uhr

9,1

38.32N 142.35W

Hauptbeben

11.03.2011

06:54 Uhr

6,3

37.71N 141.18E

.

11.03.2011

06:55 Uhr

6,4

37.35N 143.35E

.

11.03.2011

06:58 Uhr

6,3

37.62N 142.15E

.

11.03.2011

07:00 Uhr

6,2

38.09N 142.49E

.

11.03.2011

07:06 Uhr

6,3

39.00N 142.29E

.

11.03.2011

07:07 Uhr

6,4

36.41N 141.87E

.

11.03.2011

07:08 Uhr

6,7

38.96N 143.37E

.

11.03.2011

07:12 Uhr

6,2

37.78N 144.23E

.

11.03.2011

07:13 Uhr

6,2

37.21N 141.60E

.

11.03.2011

07:15 Uhr

6,3

37.93N 143.80E

.

11.03.2011

07:15 Uhr

7,9

36.27N 141.14E

.

11.03.2011

07:18 Uhr

6,6

36.02N 142.26E

.

11.03.2011

07:20 Uhr

6,5

36.00N 142.06E

.

11.03.2011

07:21 Uhr

6,2

38.29N 142.81E

.

11.03.2011

07:23 Uhr

6,2

39.03N 142.28E

.

11.03.2011

07:26 Uhr

7,7

38.05N 144.59E

.

11.03.2011

07:48 Uhr

6,3

37.99N 142.76E

.

11.03.2011

07:57 Uhr

6,3

35.76N 140.99E

.

11.03.2011

08:15 Uhr

6,3

36.65N 141.81E

.

11.03.2011

08:25 Uhr

6,1

37.92N 144.62E

.

11.03.2011

08:28 Uhr

6,1

36.80N 141.91E

.

11.03.2011

09:12 Uhr

6,2

36.61N 141.56E

.

11.03.2011

09:15 Uhr

6,2

37.03N 144.61E

.

11.03.2011

09:19 Uhr

6,5

36.20N 142.00E

.

11.03.2011

09:31 Uhr

6,1

37.43N 141.20E

.

11.03.2011

11:10 Uhr

6,0

39.25N 142.78E

.

11.03.2011

12:36 Uhr

6,5

39.28N 142.52E

.

11.03.2011

16:13 Uhr

6,2

36.00N 141.80E

.

11.03.2011

19:59 Uhr

6,2

37.04N 138.56E

Westküste Honschus

11.03.2011

20:03 Uhr

6,1

39.37N 142.90E

.

11.03.2011

20:46 Uhr

6,6

40.47N 139.07E

Westküste Honschus

11.03.2011

21:11 Uhr

6,3

39.03N 142.65E

.

12.03.2011

02:34 Uhr

6,0

38.75N 142.85E

.

12.03.2011

02:46 Uhr

6,2

37.35N 142.00E

.

12.03.2011

02:47 Uhr

6,8

37.59N 142.68E

.

12.03.2011

11:53 Uhr

6,1

39.08N 142.35E

.

12.03.2011

14:15 Uhr

6,4

37.26N 141.18E

.

12.03.2011

18:19 Uhr

6,0

36.57N 142.65E

.

12.03.2011

13:12 Uhr

6,3

37.66N 141.96E

.

13.03.2011

00:24 Uhr

6,1

37.98N 141.85E

.

13.03.2011

02:26 Uhr

6,2

35.74N 141.73E

.

13.03.2011

03:23 Uhr

6,2

36.35N 142.29E

.

13.03.2011

12:37 Uhr

6,0

37.35N 142.42E

.

14.03.2011

07:12 Uhr

6,0

37.77N 142.52E

.

15.03.2011

10:50 Uhr

6,0

37.35N 142.41E

.

15.03.2011

14:31 Uhr

6,2

35.30N 138.70E

südwestlich von Tokyo

15.03.2011

16:24 Uhr

6,1

40.36N 143.28E

.

16.03.2011

04:52 Uhr

6,0

35.80N 140.80E

östlich von Tokyo

17.03.2011

05:14 Uhr

6,1

40.20N 142.20E

.

19.03.2011

10:57 Uhr

6,1

36.81N 140.38E

140km nordnordöstlich Tokyo

22.03.2011

08:18 Uhr

6,6

36.90N 144.50E

.

22.03.2011

10:19 Uhr

6,4

37.33N 141.86E

.

22.03.2011

10:44 Uhr

6,6

39.86N 143.44E

.

22.03.2011

16:03 Uhr

6,1

35.79N 141.57E

.

24.03.2011

10:21 Uhr

6,1

39.12N 142.16E

.

25.03.2011

12:36 Uhr

6,4

38.76N 141.94E

.

Datum

Uhrzeit (MESZ)

Stärke

Koordinaten

Anmerkungen

27.03.2011

00:24 Uhr

6,1

38.40N 142.10E

.

29.03.2011

12:54 Uhr

6,1

37.42N 142.27E

.

30.03.2011

07:30 Uhr

6,0

36.14N 142.43E

.

31.03.2011

09:15 Uhr

6,2

38.95N 142.02E

.

07.04.2011

16:32 Uhr

7,1

38.25N 141.64E

.

11.04.2011

10:16 Uhr

6,6

36.98N 140.41E

.

12.04.2011

01:08 Uhr

6,2

35.40N 140.54E

.

12.04.2011

07:07 Uhr

6,0

37.11N 140.57E

.

13.04.2011

21:57 Uhr

6,1

39.58N 143.35E

.

21.04.2011

15:37 Uhr

6,2

35.61N 140.30E

.

23.04.2011

12:12 Uhr

6,0

39.11N 142.85E

.

05.05.2011

16:58 Uhr

6,1

38.17N 144.04E

.

14.05.2011

01:36 Uhr

6,2

37.38N 141.41E

.

03.06.2011

02:05 Uhr

6,3

37.29N 143.91E

.

22.06.2011

23:50 Uhr

6,7

39.98N 142.25E

.

10.07.2011

02:57 Uhr

7,0

38.04N 143.29E

.

24.07.2011

20:51 Uhr

6,2

37.76N 141.54E

.

30.07.2011

20:54 Uhr

6,3

36.95N 141.14E

.

01.08.2011

16:58 Uhr

6,2

34.64N 138.44E

südwestlich von Tokyo

17.08.2011

13:44 Uhr

6,2

36.78N 143.77E

.

19.08.2011

07:36 Uhr

6,3

37.67N 141.72E

.

15.09.2011

10:00 Uhr

6,2

36.29N 141.31E

.

16.09.2011

21:26 Uhr

6,7

40.30N 142.80E

.

16.09.2011

23:08 Uhr

6,0

40.22N 143.05E

.

Datum

Uhrzeit (MEZ)

Stärke

Koordinaten

Anmerkungen

23.11.2011

20:24 Uhr

6,1

37.37N 141.39E

.

14.03.2012

10:08 Uhr

6,9

40.90N 144.92E

.

14.03.2012

11:49 Uhr

6,1

40.80N 144.77E

.

Datum

Uhrzeit (MESZ)

Stärke

Koordinaten

Anmerkungen

20.05.2012

09:20 Uhr

6,4

39.73N 143.04E

.

17.06.2012

22:32 Uhr

6,4

38.89N 141.95E

.

02.10.2012

00:21 Uhr

6,2

39.85N 143.05E

.

Datum

Uhrzeit (MEZ)

Stärke

Koordinaten

Anmerkungen

07.12.2012

09:18 Uhr

7,3

37.89N 144.09E

.

07.12.2012

09:31 Uhr

6,2

37.94N 143.76E

.

Datum

Uhrzeit (MESZ)

Stärke

Koordinaten

Anmerkungen

18.05.2013

09:48 Uhr

6,0

37.75N 141.49E

.

Übersichten zum Erdbeben:
Sendai-Erdbeben von 2011 (Wikipedia, deutsch)
2011 Sendai earthquake and tsunami (Wikipedia, englisch)
Spezial zum Erdbeben in Japan (n-tv)
Erdbeben in Japan (Spiegel Online)
Japan Earthquake Live (ABC Australia)
11. März 2011: Erdbeben Japan (Thread Teil 1) (WZ-Forum)
11. März 2011: Erdbeben Japan (Thread Teil 2) (WZ-Forum)
Kommentierte Linksammlung zu der Katastrophe (Tagesschau)

Meldungen der Erdbebendienste:
Erdbeben und Tsunami in Japan, 11.03.2011 (GFZ Potsdam)
Neue Erkenntnisse zum Ablauf der Erdbeben-Katastrophe (GFZ Potsdam)
Meldung zum Beben (EMSC)
Mw 8.9 NEAR EAST COAST OF HONSHU, JAPAN (EMSC)
Meldung des USGS
The 2011 off the Pacific coast of Tohoku Earthquake (JMA)
The 2011 off the Pacific coast of Tohoku Earthquake (Outreach)
The 2011 off the Pacific coast of Tohoku Earthquake (IISEE)
Karte der Nachbeben bis zum 14.03.11 (WZ-Forum)

Videos während des Erdbebens in Japan:
Japan Earthquake - Street in Japan 'moving like an island' (YouTube)

Ausbreitung des Tsunamis:
YouTube - Kanal von NOAAPMEL (YouTube/PMEL)

Tsunamiverstärkung durch Hangrutsch:
Tohoku-Beben: Verschlimmerte riesiger Erdrutsch die Tsunamis? (Spektrum.de, 29.09.14)

Fotos/Videos des Tsunamis in Japan:
The tsunami that hit the Fukushima Daiichi Nuclear Power Station (ABC Australia)
Schweres Erdbeben und Tsunami in Japan (YouTube)
Japan Erdbeben 11 03 2011 Hochhaus schwankt (YouTube)
Incredible video of ship heading into wave in Japan (YouTube)
Luftaufnahmen: Die Welle kommt (YouTube)
Aufnahmen aus Sendai, Japan (YouTube)
Miyako, Iwate prefectur (YouTube)
Miyako, Iwate prefectur (YouTube)
Incredible HD Footage of Japan Tsunami (YouTube)
Tsunami hits the city of Kesennuma (YouTube)
japan whirlpool tsunami 11th March 2011 (YouTube)
Oirase, Präfektur Aomori (YouTube)
Fischereihafen Iloka (YouTube)
The Most Shocking Video of the Tsunami in Japan (YouTube)
Tsunami in JAPAN (YouTube)
Amazing power of Japanese Tsunami caught on video (YouTube)
Japan Tsunami 3/11/2011 (unedited) Part 1 (YouTube)
Japan Tsunami 3/11/2011 (unedited) Part 2 (YouTube)
The Tsunami Part 02 (YouTube)
TERRIBLE NEW FOOTAGE of 2011 TSUNAMI IN JAPAN (YouTube)
Tsunami in Japan filmed by a driver from his car (YouTube)
Japan Dramatic Escape From Tsunami for Husband and Wife (YouTube)
Day when TSUNAMI struck - Japan 2011 (YouTube)
Tsunami - Earthquake Japan 2011 - Most Shocking Tidal Wave Video (YouTube)

Videos des Tsunamis weltweit:
Rund um den Pazifik trafen die Wellen auf Inseln und Küsten. An der Mündung des Mad River in McKinleyville, Kalifornien, wurden gleich vier Flutwellen beobachtet.
Tsunami #1 coming up the Mad River in McKinleyville, CA 3-11-11 8:37am (YouTube)
Tsunami #4 coming up the Mad River in McKinleyville, CA 3-11-11 10:08am (YouTube)
Japanese tsunami hitting northern California (YouTube)
Tsunami surge in northern California: Mad River (YouTube)

Webcams:
Fukuchima I (Tepco)
Webcams in Japan (panoramablick.com)

Berichte und Fotos der Schäden:
Google Streetview: Namie, Fukushima Prefecture (Google)
Erdbeben und Tsunami in Japan. Eine Schadensbetrachtung (WZ-Forum)
Erdbeben und Tsunami in Japan - Schadenskarten (DLR)
TerraSAR-X-Satellitendaten zeigen Zerstörungen des Tsunamis in Japan (DLR, 16.03.10)
Japan Earthquake: before and after (ABC Australia, 13.03.10)
Japan Earthquake: before and after, part II (ABC Australia, 15.03.10)
Vor und nach dem Erdbeben: Die Katastrophe in Satellitenbildern - n-tv.de (n-tv)
Videos zur Situation in Japan (Tagesschau)
Tsunami- und Erdbeben-Katastrophe in Japan (Tagesschau)
Bilderstrecke (vorher - nachher) (Tagesschau)
Massive earthquake hits Japan (boston.com, 11.03.11)
Erdbeben und Tsunami: Japan in Trümmern (Spiegel Online, 11.03.11)
Satellitenbilder zeigen Tsunami-Folgen (Spiegel Online, 11.03.11)
Die AKW-Ruine von Fukushima (Tagesschau)
Beben, Tsunami, Super-GAU: Chronologie der Katastrophen (Tagesschau)
Japan: three months after the quake (boston.com, 15.06.11)
Japan ein Jahr nach Beben und Tsunami (Tagesschau)
Google street view explores nuclear ghost town (ABC Australia, 28.03.13)
Die Narben des Tsunamis in Japan (n-tv, 04.03.16)

Satellitenbilder und Meldungen aus dem (NASA Earth Observatory):
Tohoku Earthquake and Tsunami: Looking Back from Space (NASA)
Earthquake and Tsunami near Sendai, Japan (NASA, 12.03.11)
Flooding from Tsunami near Sendai, Japan (NASA, 13.03.11)
Tsunami Damage near Ishinomaki, Japan (NASA, 15.03.11)
Flooding along the Kitakami River, Japan (NASA, 16.03.11)
Tsunami Damage, Rikuzentakata (NASA, 18.03.11)
Tohoku Earthquake Shaking Intensity (NASA, 19.03.11)
Earthquake and Tsunami near Sendai, Japan (NASA, 20.03.11)
Closeup of Tsunami Damage, Rikuzentakata (NASA, 10.03.12)
Effects of the Tohoku Tsunami on the Kitakami River (NASA, 11.03.12)
The Seafloor Focuses and Merges Tsunami Waves (NASA, 12.03.12)
Wreckage and Recovery in Ishinomaki, Japan (NASA, 13.03.12)
Tracking Debris from the Tohoku Tsunami (NASA, 04.04.12)
Ten Years After the Tsunami (NASA, 12.03.21)

Links und Meldungen zum Kernkraftwerksunglück:
Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi (Wikipedia)
The tsunami that hit the Fukushima Daiichi Nuclear Power Station (ABC Australia)
GAU in Japan Teil 14 - Fukushima Super-Gau (WZ-Forum)
Kernschmelze: Wenn der Reaktor zu heiß wird (spektrumdirekt, 15.03.10)
All 6 Fukushima reactors reconnected to external power (Kyodo News, 22.03.11)
Reaktor 2 strahlt wieder stärker (n-tv, 23.03.11)
Restoration at nuke plant disrupted, radiation fears spread to Tokyo (Kyodo News, 23.03.11)
Sorge vor Strahlen wächst (n-tv, 24.03.11)
Verstrahltes Wasser dringt aus Lecks (n-tv, 25.03.11)
250fach erhöhte Werte im Meer vor Fukushima (n-tv, 25.03.11)
Messfehler schürt Angst vor Super-GAU (n-tv, 27.03.11)
Katastrophale Lage in Fukushima (n-tv, 28.03.11)
Plutonium leaks from nuke plant (ABC Australia, 29.03.10)
Brennstäbe 1 bis 3 beschädigt (n-tv, 29.03.11)
Störfall am AKW Fukushima 2 (n-tv, 30.03.11)
Fukushima radiation traces spread across Asia (ABC Australia, 30.03.11)
Fukushimas radioaktives Erbe (spektrumdirekt, 30.03.10)
Radiation in sea off Japan hits new high (ABC Australia, 31.03.11)
Tepco schlampt erneut bei Messwerten (Tagesschau, 01.04.11)
Regierung demonstriert Normalität (n-tv, 01.04.11)
Grundwasser unter AKW stark verstrahlt (n-tv, 01.04.11)
Verstrahltes Wasser fließt direkt in den Pazifik (Tagesschau, 02.04.11)
Verstrahltes Wasser läuft direkt ins Meer (n-tv, 02.04.11)
Bodies of missing reactor workers recovered (ABC Australia, 03.04.11)
Arbeiter kämpfen gegen das Leck (n-tv, 03.04.11)
Wie gefährlich ist das verseuchte Wasser? (Stern Online, 04.04.11)
Flüssigglas dichtet Leck ab (n-tv, 05.04.11)
Japan warnt nach Infektion - Was ist Tsutsugamushi? (n-tv, 05.04.11)
Japan stops water leaks from nuclear plant (ABC Australia, 06.04.11)
Das Leck ist dicht (Tagesschau, 06.04.11)
Explosionsgefahr nicht gebannt - Tepco leitet Stickstoff ein (n-tv, 06.04.11)
Japan ruft höchste Gefahrenstufe aus (Tagesschau, 12.04.11)
Fire at nuke plant as quake hits Japan (ABC Australia, 11.04.10)
Japan may raise nuke accident severity level to highest 7 from 5 (Kyodo News, 12.04.11)
Fukushima erreicht höchste Stufe (n-tv, 12.04.11)
Kan dementiert "Todeszone" (n-tv, 13.04.11)
Tepco legt Zeitplan vor (n-tv, 17.04.11)
Strahlung wird weltweit steigen (n-tv, 18.04.11)
Kernschmelze gebannt? (n-tv, 19.04.11)
Japan macht Sperrzone dicht (n-tv, 21.04.11)
Kühlwasser setzt Fukushima zu (n-tv, 23.04.11)
Erneut Tepco-Arbeiter verstrahlt (n-tv, 01.05.11)
Neue Sorgen um AKW Fukushima (Tagesschau, 07.05.11)
Arbeiter nicht medizinisch betreut (n-tv, 07.05.11)
Fukushima leckt wohl wieder (n-tv, 11.05.11)
Bedroht Fukushima den Pazifik? Verseuchtes Wasser tritt aus (n-tv, 26.05.11)
Japan erwägt größere Sperrzone (n-tv, 15.06.11)
Japan schlampt in Fukushima (n-tv, 19.06.11)
Evakuierungszone erweitert (n-tv, 30.06.11)
Tepco misst Rekordstrahlung (n-tv, 01.08.11)
Strahlung sprengt Mess-Skala (n-tv, 02.08.11)
Tödliche Strahlung im AKW Fukushima - Japan richtet Hilfsfonds ein (n-tv, 03.08.11)
Japan 'scared' of telling truth to Fukushima evacuees (ABC Australia, 29.09.11)
Japan versinkt im Atommüll (n-tv, 29.09.11)
Radioaktivität breitet sich aus (n-tv, 05.10.11)
Erhöhte Radioaktivität in Tokio gemessen (Spiegel Online, 13.10.11)
Japanische Atombehörde rechnete mit dem Schlimmsten in Fukushima (Net Tribune, 15.10.11)
Hotspot in Tokioter Vorort entdeckt (n-tv, 24.10.11)
Das wahre Ausmaß von Fukushima (spektrumdirekt, 26.10.11)
30 years needed to decommission Fukushima: experts (ABC Australia, 28.10.11)
Der atomare Schrecken kehrt zurück (Stern Online, 02.11.11)
Tepco: Situation nicht kritisch (n-tv, 03.11.11)
Explosion in Fukushima möglich (n-tv, 05.11.11)
Leben im Sperrgebiet um Fukushima (Tagesschau, 06.11.11)
Nackte Angst in Fukushima - Arbeiter erzählen (n-tv, 03.12.11)
Fukushima plant leaks radioactive water (ABC Australia, 05.12.11)
Japan erklärt Fukushima für sicher (Tagesschau, 16.12.11)
Fukushima plant reaches cold shutdown (ABC Australia, 16.12.11)
Von wegen sicher (Stern Online, 16.12.11)
Experten: Schweres Versagen (n-tv, 26.12.11)
Fukushima faces increased quake risk - study (France 24, 14.02.12)
Droht ein weiteres Starkbeben in Fukushima? (Spektrum.de, 14.02.12)
Eine Gefahrenquelle für die nächsten 40 Jahre (Tagesschau, 07.03.12)
Fukushima one year on (ABC Australia, 11.03.12)
Reaktor 2 ist schwer beschädigt (n-tv, 27.03.12)
Verstrahlte Fische vor US Küste (n-tv, 29.05.12)
Fukushima radiation may kill 1,300 (ABC Australia, 18.07.12)
Messgeräte in Fukushima offenbar manipuliert (Tagesschau, 22.07.12)
Japan will den Atomausstieg - in ferner Zukunft (Tagesschau, 14.09.12)
Das Leben am Rande der Sperrzone (Tagesschau, 07.10.12)
Fukushima verstrahlt Fischgründe weiterhin (Spektrum.de, 26.10.12)
Japan sagt den Ausstieg ab (n-tv, 27.12.12)
Ausnahmezustand als Normalität (Tagesschau, 11.01.13)
Kinderspielplatz strahlt und strahlt (n-tv, 26.02.13)
WHO sieht erhöhtes Krebsrisiko (n-tv, 28.02.13)
Wie sieht es im Inneren Fukushimas aus? (Spektrum.de, 06.03.13)
Zehntausende Krebsfälle zu erwarten (n-tv, 06.03.13)
AKW-Kühlung fällt aus (n-tv, 19.03.13)
AKW-Kühlung läuft wieder (n-tv, 20.03.13)
Erneute Panne in Fukushima (Tagesschau, 06.04.13)
Radioaktivität steigt dramatisch an (n-tv, 09.07.13)
Verseuchtes Grundwasser steigt und steigt (n-tv, 03.08.13)
Tanks in Fukushima rosten durch (n-tv, 01.09.13)
Strahlenbelastung steigt weiter an (n-tv, 04.09.13)
Dampf über dem Atomkraftwerk (n-tv, 13.09.13)
Verseuchtes Wasser strömt ins Meer (n-tv, 27.09.13)
Strahlung um Fukushima steigt drastisch (n-tv, 10.10.13)
AKW-Arbeiter pumpen radioaktives Wasser ab (n-tv, 25.10.13)
Tepco soll Brennstäbe bergen (Tagesschau, 30.10.13)
Riskante Bergung der Brennstäbe (Tagesschau, 18.11.13)
Taifune verbreiten radioaktives Material (n-tv, 28.11.13)
Typhoons spreading Fukushima fallout (ABC Australia, 29.11.13)
Japan verkleinert Sperrzone um Fukushima (n-tv, 24.02.14)
Wie sieht es heute in Fukushima aus? (Spektrum.de, 07.03.14)
Brennstäbe werden aus Reaktor entfernt (n-tv, 20.12.14)
14 000 Fukushima-Flüchtlinge kehren in ihre Häuser zurück (Spektrum.de, 01.09.15)
Stadt bei Fukushima wird wieder bewohnt (n-tv, 05.09.15)
First Fukushima worker diagnosed with radiation-linked cancer (ABC Australia, 20.10.15)
Krebserkrankung durch Fukushima-Strahlung bestätigt (Spektrum.de, 21.10.15)
Wie sieht es 5 Jahre nach dem GAU in Fukushima aus? (Spektrum.de, 04.03.16)
Wie stark belastete Fukushima den Pazifik? (Spektrum.de, 04.07.16)
Fukushima-Kosten steigen auf 200 Milliarden (n-tv, 30.11.16)
Fukushima-Einwohner waren weniger Strahlung ausgesetzt als angenommen (Spektrum.de, 24.01.17)
Fukushima startet Bergung von Brennstäben (n-tv, 13.11.17)
Fukushima-Zäsium verschwand schneller als erwartet (Spektrum.de, 28.10.20)
Als die Welt zitterte (Spektrum.de, 11.03.21)
Verseuchtes Fukushima-Wasser soll ins Meer (n-tv, 13.04.21)
Japan decides to dump treated Fukushima water into the ocean (ABC Australia, 13.04.21)

Webcam in Fukushima:
Fukuichi Live camera (Tepco)

Ausbreitung der radioaktiven Wolke:
Der Weg der radioaktiven Wolke (spektrumdirekt, 14.03.11)
Westwind treibt Radioaktivität aufs Meer (Stern Online, 14.03.11)
Fukushimas Fallout quantifiziert und kartiert (spektrumdirekt, 09.09.11)

Auswirkungen auf Deutschland:
Aktuelle Radioaktivität in Deutschland (BfS)
Schwache Dosis für Deutschland (Stern Online, 23.03.11)
Erster Frachter aus Japan steuert Bremerhaven an (Nordwest-Zeitung, 07.04.11)

Nachrichten Live-Ticker:
Live-Ticker zum Japan-Beben (web.de)
Live-Ticker (n-tv)
Liveticker (Spiegel Online)
Live Ticker (BBC)
Archiv: As it happened: Japan earthquake on Friday (BBC)
Nachrichten-Ticker (Tagesschau)
Berichte, Videos und Live-Stream zur Lage in Japan (Tagesschau)

Nachrichten zum Beben:
Erdbeben-Meldungen von Yahoo
Earthquake News by Google
Schweres Erdbeben erschüttert Japan (Tagesschau, 11.03.11)
Massive 8.9-magnitude quake hits Japan (CNN, 11.03.11)
Schweres Erdbeben erschüttert Japan (n-tv, 11.03.11)
Tsunami zerstört weite Landstriche (n-tv, 11.03.11)
Earthquake largest ever to hit Japan (ABC Australia, 11.03.11)
Powerful Quake, Tsunami Kills Hundreds In Japan (WDSU, 11.03.11)
Quake Is 5th Biggest, But Japan Best Prepared (WDSU, 11.03.11)
Pacific-wide tsunami warning in effect (ABC Australia, 11.03.11)
Record quake unleashes tsunami on Japan (ABC Australia, 11.03.11)
Tsunami Alerts Widen To Hawaii, West Coast (WDSU, 11.03.11)
Magnitude of latest quake biggest among tremors in modern-day Japan (Kyodo News, 11.03.11)
Hunderte Tote nach Tsunami (Tagesschau, 11.03.11)
Video: Flutwelle reißt Autos, Trümmer und Menschen mit sich (Tagesschau, 11.03.11)
Santa Cruz Damage Reports Pour In (NBC Los Angeles, 11.03.11)
Tsunami Causes Heavy Damage to Crescent City Harbor (NBC Los Angeles, 11.03.11)
Deutschland schickt THW-Team (n-tv, 11.03.11)
Kernkraftwerke in Japan: Erdbebensicherungen sind Pflicht (n-tv, 11.03.11)
Angst vor Kernschmelze in Japan (n-tv, 11.03.11)
Notaktion soll Krisen-AKW retten (Spiegel Online, 11.03.11)
Radioaktiver Dampf soll abgelassen werden (Tagesschau, 11.03.11)
Starkes Nachbeben in Japan +++ Kernschmelze droht (n-tv, 11.03.11)
Japan - das gebeutelte Land (Stern Online, 11.03.11)
Pacific escapes tsunami damage (ABC Australia, 12.03.11)
Tsunami causes minor flooding in PNG (ABC Australia, 12.03.11)
Possible meltdown at Japan nuclear plant (ABC Australia, 12.03.11)
Quake-hit Japan launches monster rescue effort (ABC Australia, 12.03.11)
Aus AKW entweicht Radioaktivität (n-tv, 12.03.11)
Huge blast at Japan nuclear power plant (BBC, 12.03.11)
9,500 unaccounted for in Miyagi's Minamisanriku: local gov't (Kyodo News, 12.03.11)
Japanese Official: Partial Meltdown Likely Under Way (WDSU, 12.03.11)
Japan-Beben verschob Erdrotation (n-tv, 12.03.11)
Tödliche radioaktive Strahlung - Die Folgen für den Menschen (n-tv, 12.03.11)
170,000 Evacuated Near Japan Nuclear Plant (WDSU, 12.03.11)
Internationale Hilfe läuft an (n-tv, 12.03.11)
Immer mehr Opfer werden gefunden (n-tv, 12.03.11)
Kernschmelze und Explosion in zweitem Reaktor? (Tagesschau, 13.03.11)
10.000 Tote allein in einer Provinz befürchtet (Tagesschau, 13.03.11)
Regierung gesteht Kernschmelze ein (n-tv, 13.03.11)
In Tokio wird stundenweise der Strom abgestellt (Tagesschau, 13.03.11)
10,000 missing in Japan port town (ABC Australia, 13.03.11)
Another quake-hit Japan reactor in trouble (ABC Australia, 13.03.11)
Minor tsunami damage in Latin America (ABC Australia, 13.03.11)
Massive quake moved Japan over 2m (ABC Australia, 13.03.11)
Japan warns of second nuclear plant explosion (ABC Australia, 13.03.11)
10,000 feared dead in quake-hit region (ABC Australia, 13.03.11)
Weit über 10.000 Tote befürchtet (n-tv, 13.03.11)
Dachtrümmer retten Japaner (n-tv, 13.03.11)
Volcano erupts in disaster-ravaged Japan (ABC Australia, 14.03.11)
2,000 bodies found on Japanese shores (ABC Australia, 14.03.11)
Japan nuclear plant in crisis as cooling fails (ABC Australia, 14.03.11)
Fuel rods at No. 2 reactor of Fukushima No. 1 nuke plant fully exposed (Kyodo News, 14.03.11)
California Coastal Damage Estimated at $50 Million (NBC Los Angeles, 14.03.11)
TEPCO:Fuel rods exposed at Fukushima reactor (NHK, 14.03.11)
Tausende Tote gefunden - Zehntausende Vermisste (Tagesschau, 14.03.11)
Japan on meltdown alert (ABC Australia, 14.03.11)
Third Explosion Rocks Japanese Nuclear Plant (WDSU, 12.03.11)
Japan quake upgraded to 9.0 (ABC Australia, 15.03.11)
Japan death toll tops 2,400 (ABC Australia, 15.03.11)
Nuke plant blasts raise radiation threat (ABC Australia, 15.03.11)
Merkel schaltet kurz mal ab (n-tv, 15.03.11)
Kaum noch Hoffnung auf Überlebende (Tagesschau, 15.03.11)
Strong quake shakes Tokyo region (ABC Australia, 15.03.11)
Nuclear crisis spreads fear over Japan (ABC Australia, 16.03.11)
Japan eyes water cannon to cool troubled reactor (ABC Australia, 16.03.11)
North Island dodges damage from tsunami (BCLocalNews.com, 16.03.11)
Katastrophe in Japan erschüttert Erdbebentheorien (spektrumdirekt, 16.03.11)
Es muss noch Monate gekühlt werden (spektrumdirekt, 16.03.11)
Verzweifelter Kampf gegen die Katastrophe (Tagesschau, 17.03.11)
Katastrophe in Japan erschüttert Erdbebentheorien (ABC Australia, 17.03.11)
Water-bombers fail to cool stricken reactors (ABC Australia, 17.03.11)
Opferbilanz steigt - Versorgungslage schwierig (Tagesschau, 17.03.11)
Die Lage im AKW Fukushima I (Tagesschau, 17.03.11)
Tonnenweise Wasser gegen den Super-GAU (Tagesschau, 17.03.11)
Das droht in Fukushima - vier Szenarien (Stern Online, 17.03.11)
Auswertung zeigt Bebenabfolge der letzten Tage (spektrumdirekt, 17.03.11)
Japan nuke body raises accident severity level to 5 from 4 (Kyodo News, 18.03.11)
International relief mobilises for Japan victims (ABC Australia, 18.03.11)
Quake clean-up continues as death toll grows (ABC Australia, 18.03.11)
Rekordzahl von Nachbeben in Japan (ORF, 18.03.11)
Japan works to restore nuke plant's power (ABC Australia, 18.03.11)
Japan lays power cable in race to stop radiation (ABC Australia, 19.03.11)
Death toll to top 15,000 in quake-hit Miyagi alone: police (Kyodo News, 20.03.11)
Japan quake dead, missing tops 20,000 (ABC Australia, 20.03.11)
Two survivors found after Japan quake: reports (ABC Australia, 20.03.11)
Police: Japan Death Toll To Top 18,000 (WDSU, 20.03.11)
Japan quake may have caused $235 billion damage (ABC Australia, 21.03.11)
Workers evacuated after smoke at nuke plant (ABC Australia, 21.03.11)
Rebuilding begins in Japan's disaster zone (ABC Australia, 21.03.11)
Over 22,000 dead, missing in quake-hit Japan, bodies buried (Kyodo News, 22.03.11)
Weather officials warn of powerful aftershocks (NHK, 22.03.11)
Three large earthquakes strike off Japan (Herald Sun, 22.03.11)
URGENT: M6 quake jolts northeastern Japan (Kyodo News, 23.03.11)
UPDATE1: Several strong quakes jolts northeastern Japan (Kyodo News, 23.03.11)
Japan's Quake/Tsunami surpasses all as world's costliest natural disaster (Examiner, 23.03.11)
Fukushima faced 14-metre tsunami (WNN, 23.03.11)
Japan quake victims surpass 25,000 (Press TV, 23.03.11)
23.6-meter-high tsunami triggered by March 11 quake: survey (Kyodo News, 23.03.11)
Aftershocks hit northeastern Japan (NHK, 23.03.11)
Japanese quake death toll tops 9,000 (ABC Australia, 23.03.11)
Drei Arbeiter in Fukushima gefährlich verstrahlt (Tagesschau, 24.03.11)
Japan toll tops 26,000 dead or missing (ABC Australia, 24.03.11)
Reactor workers exposed to radioactive water (ABC Australia, 25.03.11)
Japan death toll tops 10,000 (ABC Australia, 25.03.11)
Extrem hohe Radioaktivität im Pazifik gemessen (Tagesschau, 26.03.11)
Uncertainty as Japan's radiation levels surge (ABC Australia, 27.03.11)
Japan cancels tsunami warning (ABC Australia, 27.03.11)
Soldaten suchen Leichen (n-tv, 01.04.11)
38-meter-high tsunami triggered by March 11 quake: survey (Kyodo News, 03.04.11)
Jeder hat seine eigene Tsunami-Geschichte (NZZ, 05.04.11)
Meeresboden 24 Meter verrückt (NZZ, 06.04.11)
In Japan bebt wieder die Erde (n-tv, 07.04.11)
7.4 Quake Hits Japan; Tsunami Alert Issued (WDSU, 07.04.11)
Japan: Earthquake prompts Fukushima evacuation (BBC, 07.04.11)
Japan quake toll passes 12,000 (ABC Australia, 07.04.11)
Ein Jahr lang Nachbeben möglich (n-tv, 08.04.11)
Abklingbecken in Onagawa mit Rissen (n-tv, 08.04.11)
Nachbeben in Japan: Lecks im Atomkraftwerk Onagawa (Tagesschau, 08.04.11)
Das Epizentrum des neuen Bebens (Stern Online, 08.04.11)
Helfer finden Millionen (n-tv, 09.04.11)
22.000 Soldaten suchen Leichen (n-tv, 10.04.11)
Schweres Nachbeben erschüttert Japan (n-tv, 11.04.11)
Japan erinnert an Opfer (n-tv, 11.04.11)
Another strong aftershock hits Japan (ABC Australia, 11.04.11)
Animation Shows Path of Japan Debris Flow (NBC Los Angeles, 13.04.11)
Spurensuche nach dem Tsunami (n-tv, 15.04.11)
Beben erschüttert Großraum Tokio (n-tv, 16.04.11)
Experten prophezeien Starkbeben in Japan (Spiegel Online, 16.04.11)
Beben und Tsunami schicken Japan in die Rezession (Tagesschau, 19.05.11)
Japan tsunami : Following up the aftermath (Part 16 – June) (Earthquake Report, 02.06.11)
Japan drei Monate nach dem Beben: Zehntausende noch in Not (n-tv, 11.06.11)
Japan prepares for the next Big One (Washington Times, 09.07.11)
Beben schreckt Japan auf (n-tv, 10.07.11)
M6.2 quake jolts Fukushima, Miyagi prefectures (The Mainichi Daily News, 25.07.11)
6.2-magnitude quake hits Fukushima, as nuclear chief visits (Global Post, 25.07.11)
Beben schüttelte Erde bis zur Ionosphäre durch (spektrumdirekt, 01.08.11)
Antarctic Icebergs Chipped off by Tsunami (NASA, 09.08.11)
Japan tsunami broke off icebergs in Antarctica (Wired UK, 10.08.11)
Japan’s March tsunami crossed the Pacific and fractured Antarctic ice (Merco Press, 10.08.11)
Erdbeben von Japan erschütterte auch Anarktis (Stern Online, 11.08.11)
Kan befürchtete Fall Japans (n-tv, 06.09.11)
Tsunami debris creates Pacific shipping hazard (ABC Australia, 12.09.11)
Die Wunde ist noch frisch (n-tv, 13.09.11)
Tsunami debris found 3,000 km out to sea (ABC Australia, 16.10.11)
Tsunami-Schrott aus Japan treibt im Pazifik (Tagesschau, 01.11.11)
Vindicated seismologist says Japan still underestimates threat (Fuel Fix, 23.11.11)
Trümmer erreichen Nordamerika (n-tv, 11.01.12)
Japan earthquake and tsunami anniversary: so when will the next disaster strike? (The Telegraph, 06.03.12)
Will Tsunami Debris Reach California? (NBC Los Angeles, 09.03.12)
Jahrestag der Dreifach-Katastrophe in Japan (Tagesschau, 11.03.12)
Millions to mark tsunami anniversary (ABC Australia, 11.03.12)
Vermisster Trawler taucht auf (n-tv, 24.03.12)
More suspected tsunami debris washes up on Washington coast (Honolulu Star-Advertiser, 27.03.12)
35 Meter hohe Tsunamiwelle möglich (n-tv, 01.04.12)
US-Küstenwache versenkt Geisterschiff (Tagesschau, 06.04.12)
Coastguard sinks tsunami ghost ship (ABC Australia, 06.04.12)
US-Küstenwache versenkt Tsunami-Geisterschiff (Spiegel Online, 06.04.12)
Brennendes Geisterschiff sinkt (n-tv, 06.04.12)
Erdkruste um 50 Meter verschoben (n-tv, 09.04.12)
Tsunami-Schrott schwappt übers Meer (n-tv, 21.04.12)
Tsunami-Harley wird ausgestellt (n-tv, 25.05.12)
Tonnenweise Müll aus Fukushima an US-Westküste angespült (Tagesschau, 04.06.12)
Baum im Tsunamigebiet soll konserviert werden (Stern Online, 12.09.12)
Tsunami-Schutt weckt Invasionsängste (Spektrum.de, 08.03.13)
Japan sucht nach Tsunami-Opfern (n-tv, 11.09.13)
Stilles Gedenken an fast 20.000 Tote (Tagesschau, 11.03.14)
The ghosts of Fukushima (ABC Australia, 09.03.16)
Japan marks fifth anniversary of Fukushima nuclear disaster (ABC Australia, 11.03.16)
Warum das Tohoku-Beben so tödlich war (Spektrum.de, 17.03.20)

Zwei Jahre danach:
Trauer um die Opfer der dreifachen Katastrophe (Tagesschau, 11.03.13)

Meldungen der Versicherungen:
Munich Re leistet Beitrag zur Schadenbewältigung in Japan (Munich RE)
Munich Re schätzt Schadenbelastung durch das Erdbeben in Japan auf rund 1,5 Mrd. € (Munich RE)

Meldungen zu schweren Nach- und Folgebeben:
Japan Schweres Erdbeben in Japan

(Dienstag, 15.03.11) Am Dienstag hat gegen 14:31 Uhr MEZ (= 22:31 Uhr Ortszeit) erneut ein schweres Erdbeben Teile der japanischen Hauptinsel Honschu erschüttert. Das Beben erreichte nach vorläufigen Angaben des amerikanischen Erdbebendienstes die Stärke 6,2 und nach japanischen Angaben die Stärke 6,4. Das Epizentrum lag nahe der Stadt Fujinomiya (ca. 120.000 Einwohner) und etwa 115 Kilometer südwestlich der japanischen Hauptstadt Tokyo. Der Erdbebenherd befand sich rund 10 Kilometer unter der Oberfläche. Aus der Stadt Fujinomiya wurden von der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo Schäden und Brände gemeldet. Ob es sich um ein Folgebeben des gewaltigen Erdstoßes der Stärke 9,1 am 11. März vor der Ostküste Honschus handelt, ist nicht klar. MEHR

Japan Weiteres schweres Erdbeben in Japan

(Samstag, 19.03.11) Am Samstag hat gegen 10:57 Uhr MEZ (= 18:57 Uhr Ortszeit) erneut ein schweres Erdbeben Teile der japanischen Hauptinsel Honschu erschüttert. Das Beben erreichte nach vorläufigen Angaben des amerikanischen Erdbebendienstes und nach japanischen Angaben die Stärke 6,1. Das Epizentrum lag nahe der Stadt Daigo (ca. 22.000 Einwohner) in der Präfektur Ibaraki und etwa 55 Kilometer westsüdwestlich der Stadt Iwaki sowie etwa 140 Kilometer nordnordöstlich der japanischen Hauptstadt Tokyo. Der Erdbebenherd befand sich 20 bis 30 Kilometer unter der Oberfläche. Das Beben war in der gesamten Region und auch in Tokyo zu spüren, größere Schäden wurden aber nicht gemeldet. Es handelte sich um ein Folgebeben des gewaltigen Erdstoßes der Stärke 9,1 am 11. März vor der Ostküste Honschus. MEHR

Japan Schweres Nachbeben vor Japan

(Donnerstag, 07.04.11) Am Donnerstag hat gegen 16:32 Uhr MEZ (= 23:32 Uhr Ortszeit) erneut ein schweres Seebeben Teile der japanischen Hauptinsel Honschu erschüttert. Das Beben erreichte nach vorläufigen Angaben des amerikanischen Erdbebendienstes und nach japanischen Angaben die Stärke 7,1. Das Epizentrum lag etwa 65 Kilometer östlich der Küstenstadt Sendai sowie etwa 330 Kilometer nordnordöstlich der japanischen Hauptstadt Tokyo. Der Erdbebenherd befand sich 20 bis 30 Kilometer unter der Oberfläche. Das Beben war in der gesamten Region und auch in Tokyo deutlich zu spüren, Meldungen über größere Schäden liegen derzeit nicht vor. Vorsorglich wurde eine Tsunamiwarnung für die Ostküste der Insel Honschu ausgegeben. Es handelte sich um ein Nachbeben des gewaltigen Erdstoßes der Stärke 9,1 am 11. März vor der Ostküste Honschus, das mit den nachfolgenden Flutwellen Tausende Tote forderte und gewaltige Schäden anrichtete. MEHR

Japan Erneut schweres Nachbeben in Japan

(Montag, 11.04.11) Am Montag hat gegen 10:16 Uhr MEZ (= 17:16 Uhr Ortszeit) erneut ein schweres Erdbeben Teile der japanischen Hauptinsel Honschu erschüttert. Das Beben erreichte nach vorläufigen Angaben des amerikanischen Erdbebendienstes und nach japanischen Angaben die Stärke 6,6. Das Epizentrum lag etwa 35 Kilometer westlich der Stadt Iwaki sowie etwa 160 Kilometer nordnordöstlich der japanischen Hauptstadt Tokyo. Der Erdbebenherd befand sich 20 bis 30 Kilometer unter der Oberfläche. Das Beben war in der gesamten Region und auch in Tokyo deutlich zu spüren und es gab verbreitet Stromausfälle, Meldungen über größere Schäden liegen nicht vor. Vorsorglich wurde eine Tsunamiwarnung für die Ostküste der Insel Honschu ausgegeben. Es handelte sich um ein Nachbeben des gewaltigen Erdstoßes der Stärke 9,1 am 11. März vor der Ostküste Honschus, das mit den nachfolgenden Flutwellen Tausende Tote forderte und gewaltige Schäden anrichtete. MEHR

Japan Erneut schweres Seebeben vor Japan

(Sonntag, 10.07.11) Am Sonntag hat gegen 02:57 Uhr MEZ (= 10:57 Uhr Ortszeit) erneut ein schweres Seebeben den Meeresboden vor der japanischen Hauptinsel Honschu erschüttert. Das Beben erreichte nach vorläufigen Angaben des amerikanischen Erdbebendienstes die Stärke 7,0. Das Epizentrum lag etwa 215 Kilometer östlich der Küstenstadt Sendai sowie etwa 410 Kilometer nordöstlich der japanischen Hauptstadt Tokyo. Der Erdbebenherd befand sich rund 20 Kilometer unter der Oberfläche. Das Beben war in der gesamten Region und auch in Tokyo zu spüren, größere Schäden wurden aber nicht gemeldet. Vorsorglich wurde eine Tsunamiwarnung für die Ostküste der Insel Honschu ausgegeben. Es handelte sich um ein Nachbeben des gewaltigen Erdstoßes der Stärke 9,1 am 11. März vor der Ostküste Honschus, das mit den nachfolgenden Flutwellen Tausende Tote forderte und gewaltige Schäden anrichtete. MEHR

Japan Erneut schweres Seebeben vor Japan

(Montag, 01.08.11) Am Montag hat gegen 16:58 Uhr MEZ (= 23:58 Uhr Ortszeit) erneut ein schweres Seebeben den Meeresboden vor der japanischen Hauptinsel Honschu erschüttert. Das Beben erreichte nach vorläufigen Angaben des amerikanischen Erdbebendienstes die Stärke 6,2. Das Epizentrum lag etwa 30 Kilometer südlich der Stadt Shizuoka sowie etwa 160 Kilometer südwestlich der japanischen Hauptstadt Tokyo. Der Erdbebenherd befand sich rund 10 Kilometer unter der Oberfläche. Das Beben war in der gesamten Region und auch in Tokyo zu spüren, größere Schäden wurden aber nicht gemeldet. Es handelte sich um ein Folgebeben des gewaltigen Erdstoßes der Stärke 9,1 am 11. März vor der Ostküste Honschus, das mit den nachfolgenden Flutwellen Tausende Tote forderte und gewaltige Schäden anrichtete. MEHR

Japan Erneut schweres Seebeben vor Japan

(Freitag, 19.08.11) Am Freitag hat gegen 07:36 Uhr MEZ (= 14:36 Uhr Ortszeit) erneut ein schweres Seebeben den Meeresboden vor der japanischen Hauptinsel Honschu erschüttert. Das Beben erreichte nach vorläufigen Angaben des amerikanischen Erdbebendienstes die Stärke 6,5 und nach japanischen Angaben die Stärke 6,8. Das Epizentrum lag etwa 100 Kilometer südöstlich der Küstenstadt Sendai sowie etwa 285 Kilometer nordöstlich der japanischen Hauptstadt Tokyo. Der Erdbebenherd befand sich rund 40 Kilometer unter der Oberfläche. Das Beben war in der gesamten Region und auch in Tokyo zu spüren, größere Schäden wurden aber nicht gemeldet. Für die Region um Fukushima wurde vorübergehend eine Tsunamiwarnung ausgegeben. Es handelte sich um ein Folgebeben des gewaltigen Erdstoßes der Stärke 9,1 am 11. März vor der Ostküste Honschus, das mit den nachfolgenden Flutwellen und der Reaktorkatastrophe in Fukushima Tausende Tote forderte und gewaltige Schäden anrichtete. MEHR

Japan Schweres Erdbeben vor Japan

(Mittwoch, 14.03.12) Am Mittwoch hat gegen 10:08 Uhr MEZ (= 19:08 Uhr Ortszeit) ein schweres Erdbeben den Meeresboden vor der japanischen Hauptinsel Honschu erschüttert. Das unterseeische Beben erreichte nach vorläufigen Angaben des amerikanischen Erdbebendienstes die Stärke 6,9. Das Epizentrum lag etwa 295 Kilometer östlich der Küstenstadt Hachinohe (ca. 235.000 Einwohner) im äußersten Norden der Insel Honschu und etwa 735 Kilometer nordöstlich der japanischen Hauptstadt Tokyo. Der Erdbebenherd befand sich 25 bis 30 Kilometer unter der Oberfläche. Meldungen über größere Schäden oder eine gefährliche Flutwelle liegen nicht vor. Vor einem Jahr richtete ein Beben der Stärke 9,1 mit einem nachfolgenden Tsunami erhebliche Schäden an der Ostküste Honschus und auch in Hachinohe an, mehr als 19.000 Menschen kamen dabei ums Leben. MEHR

Japan Schweres Erdbeben vor Japan

(Dienstag, 02.10.12) Am Dienstag hat gegen 00:21 Uhr MESZ (= 08:21 Uhr Ortszeit) ein schweres Erdbeben den Meeresboden vor Japan erschüttert. Das unterseeische Beben erreichte nach vorläufigen Angaben des amerikanischen Erdbebendienstes die Stärke 6,2. Das Epizentrum lag etwa 100 Kilometer ostnordöstlich der Stadt Miyako (ca. 52.000 Einwohner) auf der Hauptinsel Honschu und etwa 550 Kilometer nordnordöstlich der japanischen Hauptstadt Tokyo. Der Erdbebenherd befand sich rund 10 Kilometer unter der Oberfläche. Größere Schäden oder eine gefährliche Flutwelle wurden nicht gemeldet. Es handelte sich um ein Nachbeben nach dem verheerenden Erdstoß der Stärke 9,1 am 11. März 2011. Damals waren durch das Beben und einen dadurch ausgelösten Tsunami in Japan mehr als 19.000 Menschen ums leben gekommen. MEHR

Japan Schweres Erdbeben vor Japan

(Freitag, 07.12.12) Am Freitag hat gegen 09:18 Uhr MEZ (= 18:18 Uhr Ortszeit) ein schweres Erdbeben den Meeresboden vor Japan erschüttert. Das unterseeische Beben erreichte nach vorläufigen Angaben des amerikanischen Erdbebendienstes die Stärke 7,3. Das Epizentrum lag etwa 275 Kilometer östlich der Stadt Sendai (ca. 1 Mio. Einwohner) auf der Hauptinsel Honschu und etwa 480 Kilometer nordöstlich der japanischen Hauptstadt Tokyo. Der Erdbebenherd befand sich 30 bis 40 Kilometer unter der Oberfläche. Es wurden bisher nur leichte Schäden und ein etwa einen Meter hoher Tsunami gemeldet. Etwa 13 Minuten später folgte ein weiteres Beben der Stärke 6,2. Es handelte sich um Nachbeben nach dem verheerenden Erdstoß der Stärke 9,1 am 11. März 2011. Damals waren durch das Beben und einen dadurch ausgelösten Tsunami in Japan mehr als 19.000 Menschen ums leben gekommen. MEHR



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