Jahresrückblicke von
Thomas Sävert
Hier finden Sie eine Übersicht der Jahresrückblicke.

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Jahresrückblick 2019 Jahresrückblick 2020:

Im Jahr 2020 beherrschte das Coronavirus SARS-CoV-2 fast das gesamte Jahr hindurch die Nachrichten. Die Rekord-Hurrikansaison auf dem Atlantik und zahlreiche weitere Katastrophen gingen dabei etwas unter. Insgesamt lagen die Gesamtschäden deutlich über denen im Vorjahr, dafür gab es weniger Tote durch Naturkatastrophen.
Jahresrückblick 2019 Jahresrückblick 2019:

Im Jahr 2019 richteten vor allem tropische Wirbelstürme in einigen Regionen der Erde große Schäden an. In Mosambik kamen durch einen Zyklon mehr als 1000 Menschen ums Leben. In Mitteleuropa machten Rekordhitze und Trockenheit erneut Schlagzeilen. In Bocholt (NRW) richtete ein starker Tornado große Schäden an.
Jahresrückblick 2018 Jahresrückblick 2018:

Im Jahr 2018 kamen bei Naturkatastrophen deutlich weniger Menschen ums Leben als im langjährigen Mittel. Die schlimmsten Naturgewalten waren ein Tsunami in Indonesien und das Feuer, das die Stadt Paradise im Norden Kaliforniens weitgehend zerstörte. In Mitteleuropa herrschte monatelange Dürre mit extremem Niedrigwasser in Flüssen und Stauseen.
Jahresrückblick 2017 Jahresrückblick 2017:

Im Jahr 2017 mussten die Versicherer die bisher höchste Schadensumme in ihrer Geschichte begleichen. Besonders große Schäden richteten mehrere Hurrikane in der Karibik und in den USA an, dazu kamen zwei schwere Erdbeben in Mexiko und gewaltige Brände in Kalifornien.
Jahresrückblick 2016 Jahresrückblick 2016:

Im Jahr 2016 richteten schwere Erdbeben in Japan und Überschwemmungen in China die größten Schäden an. Durch ein schweres Erdbeben kamen im August in Mittelitalien fast 300 Menschen ums Leben. In 37 Nächten konnten im deutschsprachigen Raum Polarlichter nachgewiesen werden.
Jahresrückblick 2015 Jahresrückblick 2015:

Im Jahr 2015 ereignete sich die folgenreichste Naturkatastrophe in Nepal, wo bei einem Erdbeben der Stärke 7,8 mehr als 9.000 Menschen ums Leben kamen. In Deutschland machten neben dem Orkan "Niklas" am 31. März vor allem starke Tornados im Mai Schlagzeilen. Die Schäden allein durch drei Tornados der Stärke F3 beliefen sich auf mehr als 100 Millionen Euro.
Jahresrückblick 2014 Jahresrückblick 2014:

Das Jahr 2014 zeichnete sich in Mitteleuropa vor allem durch zahlreiche lokale Unwetter aus, die örtlich katastrophale Ausmaße annahmen. Am schlimmsten wirkte sich das Unwetter am Pfingstmontag in Nordrhein-Westfalen aus. Es war zudem das wärmste Jahr seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen. Weltweit gab es weniger schwere Naturkatastrophen als im Vorjahr.
Jahresrückblick 2013 Jahresrückblick 2013:

Das herausragende Wetterereignis des Jahres 2013 war der Supertaifun "Haiyan", der Anfang November Teile der Philippinen verwüstete und mehr als 6000 Tote forderte. Die größten Naturkatastrophen in Deutschland waren das Hochwasser an Elbe und Donau im Frühsommer, Hagel mit Milliardenschäden in Baden-Wüttemberg Ende Juli und zwei Orkane in Norddeutschland im Herbst.
Jahresrückblick 2012 Jahresrückblick 2012:

Die Bilanz des Naturgewaltenjahres 2012 fiel deutlich glimpflicher aus als im Vorjahr. Nach einer Meldung der Münchener Rückversicherung vom 03.01.2013 lagen die gesamtwirtschaftlichen Schäden im Jahr 2012 bei etwa 160 Milliarden US-Dollar und damit leicht unter dem langjährigen Mittelwert. Davon waren etwa 65 Milliarden Dollar versichert. Dabei lag der Anteil der USA an den Schäden ungewöhnlich hoch. Allein der Hurrikan "Sandy" richtete im Nordosten der USA Schäden an, die im hohen zweistelligen Bereich lagen.
Jahresrückblick 2011 Jahresrückblick 2011:

Das Naturgewaltenjahr 2011 war vor allem durch die Erdbeben- und Tsunamikatastrophe in Japan am 11. März geprägt. Mehr als 20.000 Menschen kamen dadurch ums Leben und Hunderttausende mussten nach Kernreaktorunfällen in Fukushima fliehen. Ganze Landstriche im Nordosten der japanischen Insel Honschu sind wohl für Jahrzehnte unbewohnbar. In den USA entstanden weit mehr Tornados als im langjährigen Mittel mit mindestens 552 Toten. Im Dezember löste der Tropensturm "Washi" im Süden der Philippinen eine Überschwemmungskatastrophe mit weit über 1000 Toten aus.
Jahresrückblick 2010 Jahresrückblick 2010:

Im Jahre 2010 beherrschten vor allem die Erdbebenkatastrophen in Haiti und Chile lange Zeit die Schlagzeilen. Die Hurrikansaison 2010 gehört zu den aktivsten seit Beginn der Aufzeichnungen. Der Dezember brachte schließlich in Mitteleuropa strengen Frost und Schneemassen.

Jahresrückblick 2009 Jahresrückblick 2009:

Das Jahr 2009 begann mit verheerenden Buschbränden in Australien und extremen Frösten in Mitteleuropa. Die Hurrikansaison auf dem Nordatlantik blieb relativ ruhig, während die Philippinen immer wieder von starken Taifunen getroffen wurden.

Jahresrückblick 2008 Jahresrückblick 2008:

Das Jahr 2008 war vor allem durch das schwere Erdbeben in China und den Zyklon "Nargis" im Mai geprägt. Das Orkantief "Emma" richtete in Deutschland größere Schäden an.

Jahresrückblick 2007 Jahresrückblick 2007:

Das herausragende Wettereignis im Jahr 2007 war der Orkan "Kyrill", der in weiten Teilen Mitteleuropas große Schäden in Milliardenhöhe anrichtete. Zwei starke Hurrikane in der Karibik und Buschbrände in Kalifornien gehörten ebenfalls zu den schlimmsten Naturkatastrophen des Jahres 2007.

Jahresrückblick 2006 Jahresrückblick 2006:

Im Jahr 2006 forderten allein fünf Taifune auf den Philippinen mehr als 1000 Tote. In Deutschland wurden erstmal mehr als 100 bestätigte Tornados gezählt, durch die mindestens drei Menschen ums Leben kamen. Der Sommer 2006 geht als sehr warmer Sommer der Fußball-WM in die Wettergeschichte ein. Am 17. Juli verwüstete nach einem schweren Erdbeben eine Flutwelle die Südküste der indonesischen Insel Java.

Jahresrückblick 2005 Jahresrückblick 2005:

Das Jahr 2005 war geprägt durch zahlreiche Nach- und Folgebeben nach der Tsunamikatastrophe am Indischen Ozean im Dezember 2004 und durch eine extreme Hurrikansaison auf dem Nordatlantik mit 28 Stürmen und 15 Hurrikanen.


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